Die WAZ berichtet von Bemühungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) gezielt in den Spanien, Portugal oder Griechenland Fachkräfte anzuwerben. Es werde geprüft, ob portugiesische Pflegekräfte oder griechische Mediziner den heimischen Arbeitsmarkt entlasten könnten. Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer ist allerdings skeptisch. Premiumpakete aus Arbeitsplatz und Wohnung und Kinderbetreuung würden heimischen Arbeitnehmern seltenst gemacht. Sie warnt vor “Inländerdiskriminierung”.
Die WAZ schreibt, es werde damit gerechnet, dass in Deutschland im Pflegebereich 2025 rund 150.000 Fachkräfte fehlen könnten.
Kommt die Krankenschwester bald aus Portugal? Artikel in der WAZ vom 19.7.2011
Mangel und Mythos, unser Beitrag vom 15.7.2011
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