Der Arbeitgeberverband Pflege (AGVP) hat beim arbeitgeberfreundlichen Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) eine Studie zur Bedeutung der privaten Anbieter in der Pflege vorgelegt. Die Privaten lägen 5 bis 10 Prozent unter den Preisen der öffentlichen Dienste, sie zahlten mehr Steuern und beanspruchten weniger Unterstützung aus öffentlichen Fördertöpfen. Bei der Vorstellung dieser Studie hat der AGPV auch angekündigt, Pflegekräfte aus dem Ausland verstärkt anwerben zu wollen. Es wurden Indien China, Spanien und Griechenland genannt.
Außerdem schlägt der Arbeitgeberverband von in Zukunft auf die Pflegesatzverhandlungen zu verzichten, die von Kostenträgern auch genutzt werden um Details zur Pflegequalität festzuschreiben. Außerdem solle die Fachkraftquote gesenkt werden, um Kosten zu sparen.
RWI und Arbeitgeberverband Pflege präsentieren erstes Faktenbuch zur Bedeutung der privaten Anbieter in der stationären und ambulanten Pflege, Pressemitteilung des AGVP vom 17.8.2011
Fachkräftemangel: Arbeitgeberverband will Pflegekräfte aus dem Ausland anwerben und deren Berufsabschlüsse schnell anerkennen lassen, Meldung auf www.haeusliche-pflege.vincentz.net vom 18.8.2011
Newsletter der TK-NRW vom 29.8.2011
Konkurrenz belebt das Geschäft nicht, Kritik der Hospizstiftung an den Äußerungen des AGVP
[...] China und Indien, Beitrag über die Forderungen des Verbands der privaten Arbeitgeber Like this:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. [...]