In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau (FR) kritisiert VdK-Präsidentin Ulrike Mascher Ideen der Bundesregierung zur Pflege. Nicht nur 1,1, sondern “bis zu drei Milliarden Euro” würden benötigt, um den Demenzkranken wirkungsvoll zu helfen. Frau Mascher zeigt sich sehr enttäuscht, dass von den immer wieder angekündigten Verbesserungen für pflegende Angehörige nichts in den Beschlüssen zu finden ist.
“Gar nichts” hält der VdK von den Plänen zum Pflege-Riester. Haushalte mit einem kleinen Einkommen hätten einfach kein Geld übrig, um zusätzlich privat vorzusorgen.
Quelle: “Wir brauchen drei Milliarden Euro”, Interview in der FR vom 8.11.2011