Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Christel Bienstein’

Der Deutschlandfunk (DLF) zitiert Äußerungen von Pflegeprofessorin Christel Bienstein über die Situation pflegender Angehöriger. Sie würden „allein gelassen mit der Aufgabe, Pflege, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. ‚Ich kümmere mich sehr viel um Menschen, die rund um die Uhr pflegebedürftig sind – zum Beispiel junge Menschen im Wachkoma. Und die Familien, die landen fast alle in der Sozialhilfe.'“

Quelle:
Die verschobene Reform. Die Koalition streitet über die Zukunft der Pflege, Beitrag auf http://www.dradio.de vom 20.9.2011

Mehr zum Thema:

Pflege ist Armutsrisiko, unser Beitrag vom 30.8.2011

Pflege ist Gesundheitsrisiko, Beitrag auf http://www.pflegestufe.info vom 5.3.2011

Diskriminierung pflegender Angehöriger, Beitrag auf http://www.pflegestufe.info vom 13.7.2009

Advertisements

Read Full Post »

Seit Jahren wird immer wieder gefordert die Kleinkindbetreuung auszuweiten. In den Schulen soll unter der Überschrift Chancengleichheit mehr im Bereich  Sozialarbeit getan werden, damit möglich Nachteile der Herkunft der Kinder ausgeglichen werden können. epd-sozial  berichtet von Expertenschätzungen die hier einen Personalbedarf von rund 400.000 neuen Stellen bis zum Jahr 2025 ausmachen. „Vor allem die Schulen müssen mit sozialpädagogischer Kompetenz aufgeladen werden“, sagte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe (AGJ), Norbert Struck, am 3. Juni in Berlin. Unklar ist, wo die Menschen her kommen sollen, die diese Aufgaben übernehmen.

Christel Bienstein hatte im Mai darauf hingewiesen, dass es Überlegungen gibt auch Pflegekräfte an Schulen zu beschäftigen, um in der Gesundheitsprävention zu arbeiten und zum Beispiel chronisch Kranke oder Behinderten SchülerInnen zu unterstützen. Auch für diese wichtige Arbeit müssten zig Tausend neue Stellen geschaffen werden.

Kitas droht massive Personalnot, Meldung auf epd-sozial vom 10.6.2011
Junge Pflege Kongress 2011, unser Beitrag vom 4.5.2011


Flattr this

Read Full Post »

„Der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR) – die Bundearbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens – verleiht den Deutschen Pflegepreis 2011 an Frau Professorin Christel Bienstein von der Universität Witten-Herdecke.

‚Mit Frau Professorin Bienstein würdigt der DPR eine Frau, die in einer langen und beispiellosen Karriere in der Pflege und für die Pflege gewirkt hat‘, sagt Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR. Sie ist wohl die bekannteste Pflegefachperson in Deutschland. ‚Mit Ihrem Wirken verbinden sich viele innovative Impulse, die die Pflegepraxis verbessert haben‘, so Westerfellhaus weiter. Dazu gehöre neben vielem anderen die Einführung der Kinästhetik in Deutschland und die Übertragung des heilpädagogischen Konzeptes Basale Stimulation in die Pflege. Auf verschiedenen Stationen ihres beruflichen Wirkens wusste Professorin Bienstein über Pflegebildung die Pflegepraxis zu verändern. Seit 1994 tut sie dies als Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke. Die Professorin ist eine anerkannte Expertin und Sachverständige in Sachen Pflege, die ihre hohe berufliche Identität als Pflegefachperson in ihrem täglichen Wirken demonstriert.“

Deutscher Pflegepreis 2011 des DPR für Professorin Christel Bienstein, DPR Presseinformation vom 9.6.2011


Flattr this

Read Full Post »